My ancestor score February 2017

It was time for a new ancestor score. I just realized I didn’t do one last year. How could I forget? :)

But here it is and I borrowed an idea from Cathy Meder-Dempsey over at “Opening Doors in Brick Walls”, I added the figures from my last scores to see the development.

Thanks Cathy! It’s great to see how we inspire each other.

I couldn’t add a whole new generation from 2015 but I am glad to say that during RootsTech 2017 I was able to find out a bit more on my mom’s side. I could add data for one generation back on my maternal grandmother’s side. That was really a door I opened in a brick wall!

ancestor-score-2017

I still have my unknown great-grandmother though. And no idea where to keep looking. I keep hoping for the Allenstein archive to publish more data at http://olsztyn.ap.gov.pl/

Bye Bye #Rootstech

Das war er nun, der letzte Tag der RootsTech. 

Die Key Note heute morgen habe ich ausgelassen. Der Sprecher war für mich nicht so interessant. 

Dafür habe ich morgens gleich meinen DNA Test gemacht und weggeschickt. Jetzt heißt es abwarten :)

Zum Glück bin ich schon die letzten beiden Tage durch die Expo Halle gegangen und habe alles aufgesogen, denn man merkte, heute war Sonnabend. Es war brechend voll! Zusätzlich zum Wochenende war es noch der Tag der Jugendgruppen: Kirchen, Schulklassen, Pfadfinder – alles war vertreten. Hervorragende Idee, vielleicht eine Inspiration für den Deutschen Genealogentag?

Für mich waren heute also Sessions angesagt. Es ging morgens gleich mit “DNA Basics” los. Jetzt, wo ich mich dazu entschlossen hatte, einen zu machen, wollte ich dann auch genau wissen, was man damit anfangen kann. Und ich muss sagen, jetzt soll ancestry sich noch mehr beeilen. Ich bin wirklich gespannt, was dabei herauskommt. 

Der Sponsoren lunch heute war der enttäuschendste von allen Drei. Am liebsten wäre ich aufgestanden und hätte gesagt “hier ist schon jeder an Euch interessiert, Ihr müsst daraus keine Verkaufsveranstaltung machen”. Diese Form von “sales pitch” war leicht nervig. 

Nachmittags war ich dann gespannt, was Dirk Weissleder, der Präsident der DAGV über Quellen zur erfolgreichen Forschung in Deutschland zu sagen hatte. Leider war es dann doch sehr auf die DAGV bezogen. Und ich war auch sehr negativ überrascht zu hören, dass er die deutschen regionalen Volkszählungen als Quelle präsentierte, von denen bis zur Präsentation auf der letztjährigen Rootstech auch die deutschen Genealogen nichts gewusst haben. 

Ich müsste nochmal das genau Datum nachprüfen, wann ich meinen ersten Blopost über die Volkszählungen, die ich als Quelle nutze, geschrieben habe.  Aber der ist definitiv älter als ein Jahr. 

Weiter ging es mit einer Session zu dem Thema Kinder und Genealogie. Sehr interessant und wirklich tolle Tips dabei, wie man Kinder für Ahnenforschung begeistern kann. 

Und zum guten Schluß erklärten uns 2 Mitglieder von Family Search, wie man mit Abweichungen und Änderungen im Stammbaum auf deren Plattform umgeht. Wie lassen sich Änderungen nachverfolgen? Wie arbeite ich Korrekturen ein? Sehr detaillierte, hilfreiche Session. 

Wie immer könnt Ihr meine Eindrücke auf Twitter unter @Barbffm nachlesen. 

Und das war es dann auch schon für den Tag – bis auf die Abschlußveranstaltung. 

Es war gar nicht so einfach, einen freien Platz zu finden. Ich dache immer, das Besetzen von Plätzen wäre eine deutsche Erfindung – vergesst es! Da wurden heute ganze Sitzreihen frei gehalten. Aber ich konnte mich noch dazwischen quetschen. 

Was folgte war eine tolle Performance von “Vocal Point” und “Noteworthy”, 2 Chören (aber mehr Glee Club mäßig) von der lokalen BYU – Brigham Young University. Aufgebaut wie ein Sing-Off – Männer vs. Frauen. Ein bißchen Wettbewerb schadet ja nie :) Fantastische Stimmen, tolle Show, ich war total begeistert!

Und mein RootsTech Resümee?

Es war den Trip auf jeden Fall wert! Von den Sessions war ich etwas enttäuscht, ich hätte mir mehr für Fortgeschrittene erwartet. Vieles davon war sehr auf Anfänger ausgerichtet. 

Aber alles andere drum herum, war wirklich umwerfend. Von der Organisation, über die Lokation, die Technik, die Stimmung. Was im Gegensatz zum Genealogentag wirklich auffällig war: egal wie alt die Teilnehmer waren, die liefen alle mit Smartphones oder Tablets herum. Hier wird ganz anders mit Technik umgegangen. Fast jeder ist im Bereich Social Media vertreten, sei es Facebook, Twitter oder Instagram. Auch gibt es hier keine Konkurrenz zwischen den kommerziellen Anbietern und Societies wie bei uns. Kein Rumgezicke gegen diejenigen, die aus Genealogie ein Business Case gemacht haben. Es wird einfach jeder gleich ernst genommen. Das würde ich mir auf unserer Seite des Atlantiks auch wünschen. 

Werde ich wieder herkommen? Auf jeden Fall, aber wohl nicht nächstes Jahr. Dieses Jahr hatte ich Glück, was die Tickets angeht, aber wenn ich keinen Sponsor finde, muss ich mindestens ein Jahr aussetzen. 

#Rootstech Tag 3

Gestern war African Heritage Day auf der RootsTech. Dazu muss man wissen, dass der Februar in den USA als “Black Heritage Month” begangen wird.  Es war dieses Jahr das erste Mal, dass die Geschichte und die Herkunft der African-Americans auf der Rootstech im Mitelpunkt standen. 

Der Tag begann für mich schon mit dem Highlight. Der Key Note von LeVar Burton. Ich schrieb es gestern schon, bei uns in Deutschland ist er eher bekannt für die Rolle des Geordie LaForge in der Serie Star Trek – The Next Generation. 

Hier in den USA hat er als erstes als Kunta Kane Eindruck hinterlassen, in seiner Rolle in der TV Miniserie “Roots” Ende der 70er. Das war eines dieser TV Ereignisse, die die ganze USA gefesselt haben. Die Geschichte des jungen Mannes, der in die Sklaverei verkauft wurde. 

Und ich kann Euch eines sagen: die Key Note wurde aufgenommen, schaut sie Euch an!! Diese Stimme, die Art, sein Publikum anzusprechen und emotional einzubinden. Das war phantastisch. Auffällig war die Liebe und die Ehrfurcht in seiner Stimme, jedes Mal, wenn er von seiner Mutter sprach. Und wie oft er ihren Namen erwähnte, als ob er verhindern wollte, dass er in Vergesenheit gerät – wie bei so viele Frauen in unseren Familien, deren Namen nicht bekannt sind, weil er nie erwähnt wurde. 

Ich bin gestern auch mal wieder unter die Periscoper gegangen. Wer von Euch also bei Twitter oder Periscope angemeldet ist, kann sich dort ein paar meiner Eindrücke anschauen. Ich habe natürlich mal wieder zu spät gemerkt, dass mir zwischendurch das Wifi abgeschmiert ist. Von daher gibt es auch einen 2. Versuch vom Nachmittag meiner Zeit :)

Barbara & Janine

Als Mensch der virtuellen Welt musste ich mir auf jeden Fall die Session “Go paperless” anschauen. Sehr interessant und endlich etwas für die etwas Fortgeschrittenen unter uns. Außerdem folge ich Janines Blog schon seit längerem und habe mich sehr gefreut, sie endlich persönlich kennenzulernen. 

 Und ein weiteres meiner Lieblingsthemen: “Cousin bait”. Aus dem Grund habe ich diesen Blog mal gestartet. Auch sehr interessant. Meine Eindrücke zu den Sessions könnt Ihr wieder auf Twitter unter @Barbffm nachlesen. Ich bin ein fleißiger twitterer :)

Und plötzlich bekam ich eine Twitter Nachricht “congratulations, you won our today’s give away” – und ich bin mit einem brandneuen Dell Rucksack zurück ins Hotel gegangen. 

Und ich habe es tatsächlich getan! Ich habe mir einen Ancestry DNA Test gekauft. Der war hier 50% reduziert. 49 USD – dafür nimmt man den mal mit. Ausserdem spare ich mir die Versandkosten und ich habe keine Zollprobleme, weil ich eine Speichelprobe verschicke. 

Barbara & Renee

Fast am Ende des Tages habe ich dann endlich Renee Zamora getroffen. Die Frau, der ich meinen Trip nach Salt Lake City verdanke. Denn auf ihrem Blog habe ich die Eintrittskarten gewonnen. 

Thank you, Renee!!

Abenteuer #Rootstech geht weiter…

Es ist 8 Uhr Ortszeit und hier im  Salt Palace Convention Centre wartet man auf LeVar Burton. Bei uns in Deutschland wohl am besten bekannt aus Star Trek – The Next Generation in seiner Rolle als Geordie LaForge. Hier in den USA ist er erstmals in der TV Produktion “Roots” in Erscheinung getreten. Einer Miniserie über das Leben einer Sklavenfamilie in den USA zu Zeiten der Sezession.

Das gibt mir die Zeit, meine Erlebnisse der letzten beiden Tage zu ordnen und aufzuschreiben. Und ich verspreche, ich gebe mir mehr Mühe, den Kampf gegen die Tastatur zu gewinnen :)

Mittwoch war der erste offizielle Tag, die Innovator Summit. Es ging also um technische Neu- bzw. Weiterentwicklung. Aber das Interessanteste des ganzen Tages war die Key Note Sprecherin Liz Wiseman. Rookie Smart war das Thema. Warum schlägt die Unerfahrenheit manchmal den Experten? Und wieso ist es wichtig, den Rookie in sich ab und zu rauszulassen? Hervorragende Präsentation, tolle Sprecherin. Meine Eindrücke könnt Ihr unter @BarbFFm auf Twitter nachverfolgen. Übrigens würde ich generell empfehlen, auf Twitter dem hashtag (Ihr wisst schon, dieses Rautesymbol #) #rootstech zu folgen. Außerdem werden unter http://www.rootstech.org auch einige der Sessions und Präsentationen im Live Stream angeboten.

Leider wurde eine meiner geplanten Sessions gleich nach der Key Note abgesagt. Die Zeit nutzte ich, um mich mit der Örtlichkeit vertraut zu machen. Wo finde ich welche Meetingräume, wo gibt es essen und am wichtigsten: wo sind die Waschräume? :)

Es war mal wieder typisch, dass ich die Vorbereitungsemail des Tages nicht gelesen habe, den dann hätte ich mitgekriegt, dass alle mit einem Innovator Summit Pass eine Lunchbox bekommen. Ich habe mich also mit meinem 10 US$  Sandwich auf die Treppe verkrümelt, wo ich gleich die beiden deutschen Damen wieder getroffen habe die ich in der Library so frech unterbrochen hatte :) Von denen habe ich dann auch die Sache ist der Lunchbox mitbekommen. Aber bezahlt ist bezahlt und ich habe einen Kühlschrank im Hotelzimmer. Es wird ja nichts verloren gegeben. Und so hatte ich Frühstück für 2 Tage :)

Und manchmal ist die Welt wirklich klein. Am anderen Ende der Lobby sah ich einen Mann mit einem “pussyhat” stehen. Ich gab ihm einen Daumen nach oben, wir grinsten uns an und er kam rüber, so kamen wir ins Gespräch. Er hatte uns 3 Frauen vorher auf Deutsch reden hören und fragte “Well, do you know Timo”? Seine Überraschung war groß, als ich  antwortete “actually,  I do”. Und wen anderes als den einzigartigen Timo Kracke könnte er gemeint haben? :)

Natürlich müssten wir sofort ein Beweisfoto machen. Überhaupt ist Salt Lake City wohl gerade die Selfie-Hauptstadt der USA.

Es passiert mir hier ständig, dass ich Leuten über den Weg laufe, die ich bisher nur aus der virtuellen Welt kenne. Ein Selfie nach dem anderen wurde auf Twitter und / oder Instagram hochgeladen. Habe ich schon erwähnt, dass ich ein bekennender Social Media Junkie bin? :)
Gestern wurde dann die Expo Hall eröffnet. Und was soll ich sagen, es ist schon großartig, was die Organisatioren hier auf die Beine stellen. Es ist alles da, was man sich als Genealoge wünschen kann. In der ersten Reihe natürlich die großen Goldsponsoren myHeritage, ancestry, Findmypast und Forever. Klar, wer zahlt, kommt ganz nach vorne :)

Dazu genealogische Gesellschaften, Softwareanbieter, Lösungen für Visualsierung der Forschung … Etc. etc. etc….

Ich bin gestern sehr gemütlich durch die Ausstellung gewandert, es war noch nicht zu voll. Danke nochmal an den WordPress Support, die meine Fragen zu zweisprachigen Blogs geklärt haben. Ich hoffe, ich bekomme das zu Hause alleine hin.

Die Sessions sind sehr gut ausgeschildert. Und wenn man wirklich mal etwas verloren wirkt, stehen sofort Freiwillige bereit, die einem weiterhelfen. Die Qualität der Sessions variiert ziemlich. Gestern bin ich aus einer raus gegangen, so langweilig war sie. Das Thema war gut und auch meines, aber die Präsentation war furchtbar.

Die Themen, die abgedeckt werden, sind manchmal schon arg Basiswissen. Da hatte ich mir ehrlich gesagt, mehr für Fortgeschrittene erwartet.

Und gestern Abend ging es in das Conference Centre. Ein Abend mit dem Mormon Tabernacle Choir und der Musik von Oskar Hammerstein. Oklahoma, Carousel King and I – klingt bekannt? Ein hervorragender Auklang eines aufregenden Tages.

Salt Lake City Tag 1 und 2

Heutzutage kann man ja zum Glück alles an Technologie mit sich herumschleppen und deswegen kann ich auch während einer Wartezeit beim Innovator Summit der Rootstech meine bisherige Erlebnisse aufschreiben. Tolle Erfindung, dieses iPad. Und die vor Ewigkeiten gekaufte, aber nie so richtig benutzte Bluetooth Tastatur. Und ich gebe zu, mit der kämpfe ich auch. Die ist für jemanden, der das Tippen mal gelernt hat, einfach zu langsam. :)

Also, wie ging es weiter?

Tage 1 und 2 waren von meinen Besuchen in der Family History Library bestimmt, dem Mekka für uns Genealogen. Also Montag morgen nichts wie hin. Und ich muss eines sagen. Die Leute dort sind super freundlich, sehr willkommen heißend und einfach sehr hilfreich. Selbst, wenn die Suche nicht deren originäre Expertise ist, geben sie sich alle Mühe. 

Ich versuchte, einen toten Punkt in der Familie meiner Mutter zu überwinden. Die Tilinski aus Ostpreußen. Sister Epic wurde mir als Profi wärmstens empfohlen, aber leider war die Dame ausgebucht. Aber auch der mir zugewiesene Elder gab sein Bestes. Aber leider konnte er mir außer neuer Inspiration was Datenbanken angeht, auch nicht weiterhelfen. Ich verbrachte also den Morgen damit, mich durch die diversen Datenbanken zu klicken, immer in der Hoffnung, dass irgendetwas rechts oder links von meinem gesuchten Ort auftauchen würde. Aber ohne Erfolg. Irgendwann gab ich dann auf und ging dazu hinüber, im Katalog auf Filmsuche zu geben. Ich suchte mir immer so 3-4 zusammen, die ich dann durchging. Und während ich so vor dem Bildschirm saß, fing ich von dem Platz hinter mir ein paar Gesprächsfetzen auf. Das ist ja ein Fluch, ich kann ja nicht weghören. Ich hörte also “Berger Straße “, “Bornheim”, dann kam noch ein “Wiesbaden” als Referenz dazu. Und als ich dann hörte “Pubs, bars, sounds like a redlight district”, konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich drehte mich um, entschuldigte mich kurz und fragte “Berger Straße, Bornheim in Frankfurt”?”. Die Augen der jungen Dame wurden groß. Sie bejahte und ich antwortete “das ist kein Rotlichtviertel, nur eine Straße voller Bars, Restaurants und Pubs”. Sie suchte dort nach ihren Urgoßeltern und hatte die Adresse in einem Dokument gefunden. Googeln hat auf Englisch nicht geholfen. Ich erzählte dann, dass ich mal auf der Berger Srasse gewohnt hätte, nicht weit von der gesuchten Hausnummer entfernt. Und ich kenne zwar die Geschichte der Straße nicht, aber wozu gibt es Tante Google? Also saß ich die nächste Stunde mit ihr zusammen und übersetzte Wikipedia Einträge. Wir suchten zusammen den Namen und die Adresse der Kirche raus. Ich bin zwar selber an dem Tag nicht so weiter gekommen, aber konnte weiterhelfen. Auch schön!

Der zweite Tag war erfolgreicher 

Sister Epic hatte kurz Zeit für mich und wies mich weiter in die Geheimnisse der Forschung in Ostpreußen ein. Leider kommt meine Familie von zu weit aus dem Osten. Es war wieder nicht mehr zu finden, als schon den Tag zuvor. 

Also nutzte ich die Gelegenheit, um von ancestry  die amerikanischen Dokumente runterzuladen, die ich auf Grund meines Deutschland-Abos nicht bekomme.  Und manchmal hilft es ja, diese nochmal durchzugehen. Denn da steht doch tatsächlich, dass meine Großtante Else Nicolaus in Rastenburg geboren wurde. Bisher hatte ich Königsberg in meinen Unterlagen stehen. Also fix nachgeguckt, ob es einen Film dazu gibt – gab es. Große Hoffnung hatte ich nicht, um ehrlich zu sein, aber trotzdem habe ich den Film eingespannt und los ging’s. Und was soll ich sagen? 

Da war sie!! Nummer 491. Else Marie Nicolaus. 


Ich habe gleich weitergesucht, ob ihre Schwester Eva auch zu finden ist, aber kein Glück!!!

Aber die Zufallsfunde gingen weiter. In den Königsberger Filmen fand ich einiges zu Nicolaus, ich bin irgendwann dazu übergegangen, nur noch abzufotografieren. Ich hatte vergessen, wie ermüdend es ist, den ganzen Tag Mikrofilme zu lesen.

Am Nachmittag hatte ich meinem Frust über die erfolglose Suche nach meinen Tilinski über Twitter Luft gemacht. Und wie es der Zufall so will, wurde mein Gejammer als Hilferuf wahrgenommen. Und am nächsten Morgen meiner Zeit hatte ich 4 Emails mit Dokumenten zu Tilinski aus Korschen / Ostpreußen im Postfach!! Vielen Dank, Chrissie!!

Und noch ein Zufall? Gestern Abend kontaktierte mich eine Enkeltochter von Elsie Nicolaus. Ich schreibe schon eine Weile mit ihrem Vater. Und Ihre Email war voll mit Namen und Daten. Und irgendwie schlagen gerade 2 Herzen in meiner Brust.. Hier auf der Rootstech alles aufsaugen oder all diese neuen Informationen verarbeiten. 

Aber die Mails sind Sonntag auch noch da – aber die Finger kribbeln trotzdem :)