Working Out Loud Woche – 07. bis 13. November

In diesem Blog bin ich hauptsächlich mit 2 Themen vertreten. Genealogie (mit allem, was dazu gehört) und “Working Out Loud”, einem Konzept bzw. einer Methode zum vernetzten Arbeiten. In beiden meiner Themen geht es um das Teilen und Helfen. Ohne diese Einstellung wäre meine Ahnenforschung schon nach ein paar Generationen vorbei gewesen und ich wäre nicht noch 20 Jahre später dabei.

Von daher war es unvermeidlich, dass diese Methode des Arbeitens bei mir offene Türen eingerannt hat. Und gestern begann die internationale Working Out Loud Woche.

Dabei geht es darum, in einer Woche geballt das “Working Out Loud Konzept” durchzugehen. Und das ganze am besten öffentlich, also “loud”

untitledDieses Bild veranschaulicht ganz gut, worum es dabei geht:

Tag 1: Setzen Sie sich ein Ziel und stellen Sie es in den Focus der WOL Woche. Es muss kein riesiges Ziel sein. Manchmal sind kleinere, erreichbare Ziele besser, um die Methode zu verinnerlichen. Wenn Sie Ihr Ziel gefunden haben, teilen Sie es mit der relevanten Zielgruppe: posten Sie es in sozialen Netzwerken, erzählen Sie es jemandem, schreiben einen Blog, nutzen Sie andere Kanäle, auf denen Sie sich wohlfühlen

Tag 2: Stellen Sie eine Verbindung her – Wer könnte noch Interesse an diesem Ziel haben? Finden Sie jemanden, mit dem Sie Ihr Ziel bisher noch nie in Verbindung gebracht haben. Die Herausforderung: Stellen Sie sich vor oder stellen Sie anders diese Verbindung her (eventuell lassen Sie sich vorstellen? Das hilft, wenn man nicht so direkt auf Menschen zugehen kann)

Tag 3: tragen Sie etwas bei: Working Out Loud ist so viel erfolgreicher (und macht so viel mehr Spaß), wenn man nicht nur an sich denkt. Nehmen Sie sich an diesem Tag die Zeit, um zu überlegen, welcher Person, die in Verbindung zu Ihrem Ziel steht, Sie etwas Gutes tun können. Und ich rede nicht von einer Einladung zum Käffchen. Nein, finden Sie einen Weg, ihm oder ihr die Arbeit etwas einfacher zu machen.

Tag 4: Teilen Sie Ihre Fortschritte: Machen Sie Ihre Arbeit oder den Stand Ihrer Arbeit für Ihre Zielgruppe sichtbar. Wer weiß, wer Ihnen vielleicht helfen kann? Kommentieren bzw. dokumentieren Sie genau, wo Sie sich gerade befinden und dass Sie teilen, um zu lernen.

Tag 5: Bitten sie um Hilfe. Nicht schüchtern sein! Fragen Sie ruhig! Woher soll Ihr Netzwerk denn wissen, dass Sie Hilfe benötigen und wobei?

Tag 6: Sagen Sie Danke und erkennen Sie die Hilfe an: Das wolle wir doch eigentlich alle – Anerkennung für die Arbeit, die wir leisten. Egal, was es ist. Tun Sie es! Sie haben Hilfe bekommen? Sagen Sie öffentlich danke. Und am besten so, dass der Helfende auch etwas davon hat. Hat er/sie besonderes Wissen eingesetzt? Lassen Sie es Ihr Netzwerk wissen!

Tag 7: planen Sie Ihre nächsten Schritte: Wenn Sie Tag 1-6 mitgemacht haben, haben Sie eine heftige Woche hinter sich. Nehmen Sie sich die Zeit, zu rekapitulieren und Ihre nächsten Schritte zu planen. Sind Sie dort angekommen, wo Sie sein wollen? Falls nein, welche Schritte fehlen noch?

Und nicht vergessen: Tag 1-7 müssen nicht nur während der Working Out Loud Woche sein.

Mehr Infos zu Working Out Loud finden Sie hier in meinem Blog oder unter www.workingoutloud.com

please comment

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s